Deutsch in Deutschland

Sie haben vielleicht schon von »Do Not Track« gehört.

Abb. 1 Do Not Track

Es ist eine Browser-Einstellung,

Abb. 2
Privatsphäre-Einstellung für Safari

die Internetseiten übermittelt, ob Sie verfolgt werden wollen oder nicht.

Abb. 3 Don't track me, bro!

Sie denken, dass das Aktivieren der “Do Not Track”-Einstellung
die Webseiten, die Sie besuchen, daran hindert, Sie zu verfolgen.

Abb. 4

Aber das stimmt nicht.

Abb. 5 doppelter Facepalm

Die Do Not Track Einstellung hat zwei gravierende Nachteile:

Abb. 6 Hund, dessen Kopf in einer Röhre mit zwei Löchern steckt

Erst einmal meint Do Not Track in Wirklichkeit Do Not Target,

Abb. 7 zielen auf

sodass du immer und überall verfolgt wirst  überall im Internet—
du siehst nur manchmal keine interessenbezogene Werbung.

Abb. 8 fan of money

Außerdem ist es völlig unverbindlich ,

Abb. 9 deer not sure

sodass Webseiten deine Einstellungen erfüllen können oder auch nicht.

Abb. 10 Ein Auszug aus den F&A von Chrome: „Im Moment ist es bei vielen Internetseiten, u.a. bei Google, so, dass diese »Do Not Track«-Anfragen genauso wie normale Anfragen behandeln. (Aktualisiert im Oktober 2012)“

anders ausgedrückt, es ist ineffektiv

Abb. 11 Daumen RUNTER! ERLEDIGE IHN!

Es sollte entweder eine anderen Namen haben,

Abb. 12 Hallo ich heiße

oder funktionieren wie die Robinson-Liste der Vereinigten Staaten.

Abb. 13 Nationale

Trotzdem wird es Do Not Track genannt.
Aber der Name lässt das Falsche vermuten

Abb. 14 Der

Wir sind DuckDuckGo, eine Suchmaschine,
die Sie nicht verfolgt.

Also, , einen Blick auf unsere Extras
werfen und andere Dienste unterstützen, die Sie wirklich nicht verfolgen.

Abb. 16

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